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Mittwoch, 4. Juni 2014

Klein klein klein - eine Minitrilogie entsteht

Derzeit schaffe ich nur diese kleinen Kostbarkeiten, die man immer mal so zwischendurch zeichnen kann. Ich freue mich so, dass ich mir diese superfeinen Micron-Fineliner nachbestellt habe. Aus dem Buch "One Tangle a Day" fand ich Anregungen zu diesem kleinen Schwarz-Weiß-Gold-Werk (15 cm x 5 cm). Die verwendeten Muster nennen sich SHATTUCK, FESTUNE und JONQUAL. Für die kleinen Goldperlen habe ich wieder den Perlenstift von Tschibo verwendet. In ihnen wiederholt sich farblich der Hintergrund.


Solche Zeichnungen liebe ich gerade sehr. Von einer Schachtel mit Schaumküssen behielt ich die Pappe, die innen goldfarben beschichtet ist. Auf ihr soll demnächst die kleine Trilogie kleben, deren Anfang eben fertig wurde. 





Eigentlich wäre ich ja heute im Garten, doch der Himmel hat sich zugezogen und es droht ein Gewitter, das schon seine ersten Tropfen zur Erde geschickt hat.

Dienstag, 3. Juni 2014

Zur Kenntnisnahme

Rechts habe ich eine neue Rubrik eingefügt: Download FREE. Dort werden nach und nach Zeichnungen kostenlos angeboten, die man sich ausdrucken und für den privaten Gebrauch verwenden darf. Den Anfang macht das heute gezeichnete Briefpapier. Nach dem Ausdrucken sollten Ränder noch abgeschnitten werden.

Zum Ausprobieren:

Montag, 2. Juni 2014

Doch noch fertig gezeichnet ...


Weiterentwickelt und fast fertig

Das gestrige Tangle hat mich animiert, damit einen Dankeschönbrief zu gestalten. Er ist fast fertig. Ich scanne ihn ein, versehe ihn am PC dann mit Text (hier mit dem bekannten Mustertext, der von Graphikern als Platzhalter verwendet wird) und kann ihn dann abschicken. Mein Dankeschön geht dieses Mal an die Tochter meiner Cousine, die mir ein Kochbuch geschenkt hat. Durch das Einscannen habe ich so ein Briefformular, das ich auch für weitere Briefe verwenden kann (wenn ich mal keine Zeit zum Zeichnen eines neuen Bogens habe):


Sonntag, 1. Juni 2014

Nur Zeit für kleine Kritzeleien

Es ist die Zeit der Besuche, der Familienfeiern, der Fahrradtouren, die Zeit der Gartenarbeit. Da bleibt nur wenig übrig fürs Zeichnen, vor allem, wenn es um sehr genaue, feine Arbeiten geht. Aber ein paar kleine Kritzelübungen sind zwischendurch immer mal drin. Nachdem mein erster schwarzer Micron Fineliner aufgebraucht war, habe ich mir nun ein ganzes Set neuer Stifte bestellt. Für das Zeichnen von Zentangles brauche ich sie sehr häufig. Nun kann ich wieder loslegen und mit dem Buch "One Tangle a Day" fortfahren. Heute Abend habe ich mir zwei kleine Übungen vorgenommen, das Muster POKE ROOT und das Muster FESTUNE.


Das obere Mustere erinnert mich an Weintrauben, bei dem unteren muss ich an Schwimmringe denken. 

Montag, 26. Mai 2014

Ein paar Details ergänzt

Heute habe ich meine Effektstifte (letzten Winter vom Tschibo-Regal im Supermarkt gekauft) noch einmal zur Hand genommen und die Grußkarte etwas dekoriert. Als ersten Versuch finde ich die Karte schon verwendbar, habe aber selbst noch allerhand Kritik daran. Die vergrößerte Darstellung macht deutlich, was ich meine.

Leider ist mein schwarzer Micropen von Sakura schon leer gezeichnet (habe mir bereits neue bestellt, liebe TV) und der verwendete Fineliner ist nicht wasserfest. So verlief die mit Pinsel nass vermalte Buntstiftfarbe, was - zumindest, wenn man genau hinschaut - unschön aussieht.

Auch möchte ich diese Art des Zeichnens noch üben, um sicherer und souveräner darin zu werden.

Die einzelnen Bildunterschriften erklären die Anwendung der Effektstifte.


Betonung der Blütenspitzen mit weißem Plusterstift

Anbringen von silbernen und goldenen Perlen mit dem Perlenstift

wie oben

silberner und goldener Perlenstift zieren die Blüten

weißer Plusterstift zum Betonen der Herzblattspitzen

mit Metallglanzstiften in Rot, Grün, Blau hinzugefügte Effekte auf den Samtblütenranken

die andere Seite

und die fertige Karte (der untere Schriftzug ist digital ergänzt)

Sonntag, 25. Mai 2014

Danke-Kärtchen

Auf unserer gemeinsamen Geburtstagsfeier hatten wir viele Gäste und alle brachten verschiedene Geschenke mit. Daher habe ich ein Kärtchen gestaltet (inspiriert durch ein Video von Joanne Fink), habe es eingescannt und mit unterschiedlichen Texten auf Fotoglanzpapier ausgedruckt. Auf der Rückseite ist dann noch Platz für weitere persönliche Worte. Solche Karten speichere ich mir für spätere Verwendungszwecke in einem speziell dafür angelegten Ordner auf meinem PC.


Das fertig gezeichnete Bildchen habe ich umrahmt mit selbstklebenden Samtbordüren von Folia BRINGMANN (gab es bei uns im Supermarkt - EDEKA - und dort erheblich billiger!). Für die Zeichenkärtchen zerschneide ich größere Schachtelseiten in Quadrate und zeichne auf der Rückseite. Gezeichnet habe ich mit einem ganz normalen Fineliner (0,4 mm), koloriert mit wasservermalbaren Buntstiften.

Sonntag, 11. Mai 2014

11. Mai ist Muttertag

Ich denke natürlich nicht nur am Muttertag an meine Mutter. Trotzdem wollte ich (nicht dem Blumenhandel unter die Arme greifen, sondern selbst) eine Kleinigkeit gestalten. Es entstand ein Lesezeichen. Wieder eine Gelegenheit, die letztes Jahr zu Weihnachten bei Tschibo erworbenen Effektstifte zu nutzen. Der Gold- und der Silberperlenstift setzten kleine Akzente in der Spirale:


Auch am unteren Ende. Außerdem habe ich mit Farbglanzstiften in Rot, Grün und Blau streifige Elemente akzentuiert.


Das fertig gestaltete Lesezeichen habe ich auf größeren goldfarbigen Tonkarton geklebt, der auch im Tschibo-Angebot war. Meine Mutter hat sich sehr gefreut, mochte gar nicht glauben, dass ich das Teilchen ganz spontan gezeichnet und gestaltet habe. Sie weiß, dass ich einen PC habe und vermutete einen Ausdruck, der mit Effektstiften nachgestaltet wurde. Um so mehr weiß sie nun die kleine Spielerei zu schätzen und wird beim Lesen nun oft an mich denken


Mal wieder eine Seite im Fotoalbum


Da das Fotomotiv im Mai aufgenommen wurde, mussten Maiglöckchen her. Den Fotorahmen habe ich durch entsprechende Bleistiftschattierungen als Profilrahmen gestaltet. Eine Kleinzeichnung für zwischendurch. Das Album soll entweder zu Weihnachten oder zum Geburtstag meiner Mutter im Januar 2015 fertig werden. Es gibt noch viel zu tun ...

Mittwoch, 7. Mai 2014

Klein und fein

Heute hatte ich noch eine Idee zu meinem letzten Tanglekärtchen. Es geht um dieses Kärtchen:


Warum nicht kleine Effekte setzen? Ich kramte in meiner Effektestiftschublade und griff nach dem Goldstift, mit dem man kleine und auch größere Perlen auf dem Zeichenpapier erzeugen kann. Die in der Spiralenmitte gezeichneten Kreise (Kügelchen) wurden nun jeweils mit einem goldenen Punkt versehen. Dann klebte ich das Kärtchen auf goldfarbiges Tonpapier. Zuerst stellte ich das Kärtchen ins Bad ...


... doch dann musste ich an die goldenen Sonnen im Treppenhaus denken. Dort müsste es doch besonders gut hinpassen. Ich brachte einen kleinen Aufhänger an, dann wurden Hammer und Nagel geholt und schon hing es.


Dieses Bild muss ich mal bei besseren Lichtverhältnissen wiederholen - der dunkle Himmel war's!
Und ... was mir dabei gleich einfiel ... diese (Gold-)Galerie lässt sich nach Belieben erweitern.