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Donnerstag, 11. Juni 2015

Beim Telefonieren begonnen ...

Für lange Telefongespräche liegen bei mir immer kleine Tangle-Kacheln bereit. Und dann entstehen, ganz ohne großes Nachdenken, die merkwürdigsten Figuren. So auch vor ein paar Tagen, als meine Mutter mir sehr viel zu erzählen hatte. Wenn sie den kleinen Kerl hier sehen könnte ...


Auf die Rückseite schrieb ich:

Mandarino: "Drehen Sie mich auf und ich fliege davon, Madame!"

Der Name Mandarin fiel mir ganz spontan ein. Ob ich irgendwie eine Mandarinente vor meinem geistigen Auge hatte? 

Diese Art von Tanglezeichnungen macht mir am meisten Spaß. Einfach so aus dem Ärmel geschüttelt.

Mittwoch, 4. März 2015

Bevor Sie es wegwerfen, geben Sie es mir!

Den Spruch hatte ich doch neulich schon mal verwendet? Nun wieder, aber in einem anderen Zusammenhang. Lieblingsspruch der Kreativen:

Bevor Sie es wegwerfen, geben Sie es mir!

Ja, ich erinnere mich ... bei einer Aufräumaktion neulich fand ich eine große Tasche voller gestrickter Handspielpuppen, die ich zu schade zum Wegwerfen fand. So schenkte ich sie einer Freundin, die schon mehrere Enkelkinder hat.

Heute bin ich bei einer solchen Aktion selbst die Beschenkte. Ich habe mich nämlich beschenkt mit einem alten Buch, das fast im Altpapaier gelandet wäre.

Ein SYNONYMWÖRTERBUCH!

Ja, wer braucht im Zeitalter des Internets denn noch so etwas Antiquiertes?

Ich!!!

Und zwar für künstlerische Aktionen!

Doch zunächst möchte ich das Buch vorstellen:



Von wann stammt denn der alte Schinken in Leineneinband? Ach, sieh mal einer an! Er wurde im Jahr der Wende gedruckt, sicher noch, bevor irgend jemand ahnte, dass es die "German Democratic Public" in Kürze nicht mehr geben würde.


Was könnte ich denn damit noch anfangen? Mit einem Buch, das schon total verstaubt war, weil ich es seit Jahren nicht mehr konsultiert habe.

Zweckentfremden!

Und siehe da - die erste Seite hat sich verwandelt:



A wie AASGEIER!

Zwecks Studium aller Details bitte das Bild anklicken und vergrößert studieren!


Ja, eine Verschwendung wäre es fürwahr, dieses Buch einfach in die blaue Tonne zu treten! Hat es nicht sogar dekorativen Wert auf meinem Ablagebrett?
Denkbar wäre es doch auch, solche entfremdeten Seiten herauszuschneiden und mit einem originellen Rahmen zu versehen.


HAT RICHTIG SPASS GEMACHT!

Freitag, 31. Oktober 2014

Foto vom Engel

Auf dem Foto kann man jetzt die Goldperlen sehen (ich sehe gerade, dass rechts am Rand noch eine fehlt):


Das Gesicht und die Hände sollen weiß bleiben.
Weiß als heilige Farbe kann alle guten Gedanken beinhalten.

Aus Mitgefühl

Eine gute Bekannte von mir teilte mir letzte Woche mit, dass ihr Mann Krebs diagnostiziert bekam, bereits Metastasen hat und sich nicht dem üblichen Therapieplan unterziehen möchte. Es wird eine harte Zeit für die beiden. Daher habe ich ihnen heute einen Engel gezeichnet, frei nach einem Engelmotiv auf einer Postkarte, die aus einem älteren Kalender stammt. Ich habe lediglich die Konturen übernommen, die Gestaltung dann im Tanglestil ausgeführt.


Den goldgelben Rand und das Leuchten des Gesichts habe ich mit digitalen Mitteln hinzugefügt. Den Leuchtkranz um das Gesicht habe ich mit einem goldenen Effektstift koloriert. Gezeichnet habe ich mit Pigma MICRON 005 und 08 auf weißem Fotokarton. In jede Blütenmitte auf den Flügeln wird noch eine goldene Perle gesetzt (mit einem PEARL MAKER PEN von Tchibo). 
Möge der Engel den Beschenkten Kraft und Zuversicht geben!

Freitag, 26. September 2014

Urlaubstangelei

Im norwegischen Urlaub habe ich mehr gestrickt als gezeichnet. Daher kann ich im Moment auch nicht viel zeigen. Ein Tanglekärtchen ist fertig geworden.


Außerdem hat mein Strickhobby die Kunst befruchtet. So blieb von einem Garnknäuel die Papprolle übrig, auf die das Garn gewickelt war. Ha! Eine neue Idee keimte auf. Seht selbst:






Das Ergebnis musste ich natürlich von allen vier Seiten fotografieren, allerdings habe ich digital versucht, alle Ansichten einmal zusammenzufügen, so dass das Gesamtbild sichtbar wird:


Ob es wohl schon Tassen im Tangledesign gibt? Sähe doch lustig aus!

Ich habe in der Urlaubszeit ein Kognakglas mit einem Teelicht hineingestellt. Zum Schluss habe ich das Dekoteilchen an die ortsansässige Wollgeschäftinhaberin verschenkt.

Sie veranstaltet einen "strikkeklubb" in unserem Urlaubsort und kann auch ganz toll singen. Die Sängerin ist inzwischen viel schlanker geworden! Bewundernswert, wie man das schaffen kann!

Dienstag, 12. August 2014

Mal wieder etwas zum Entspannen

Nachdem ich vor ein paar Tagen eine Zeitschrift im Supermarkt entdeckte, die sich NUR! mit Zentangles befasste, griff ich natürlich sofort zu! Es ist das Heft Freude am Zeichnen - Spezial mit dem Untertitel Zentangle - So zeichnen Sie sich glücklich. Den Inhalt gestaltete die Zentangle-Lehrerin Anya Lothrop, bei der eine Bekannte von mir sogar schon einen Zentanglekurs mitgemacht hat. Dieses Heft werde ich - so wie das Zentanglebuch One Tangle a Day komplett durcharbeiten. Es macht so viel Spaß, zunächst ganz viele Muster zu lernen, um sie später in eigenen Schöpfungen miteinander neu zu verknüpfen oder gar in Eigenes einzubetten. Momentan bin ich noch in der Nachahmerphase, was aber auch schon sehr viel Spaß macht.

Hier meine erste Kachel, die ich nach Anregungen in dem Heft gestaltet habe:


Eine zweite habe ich bereits begonnen:



Ich zeichne meine Tangles auf Pappe, die ich aus Medikamentenkartons herausschneide. Es entstehen Quadrate in verschiedenen Größen von 8 bis 12 cm Seitenlänge. Die Ecken runde ich mit der Schere etwas ab. Da ich Tangles unter Umständen auch mal verschenke, beklebe ich sie auf der Rückseite mit dekorativem Karton der Marke FOLIA (Motivblock Schwarz & Weiß - 26 Blatt, je zwei Motive in Papier- bzw. Kartonqualität). Der Link führt zum Katalog von folia.de. Damit werden meine Kacheln noch zusätzlich verstärkt und sehen auch von hinten hübsch aus. Es muss ja niemand wissen, welche Medikamente ich einnehme. Aber als Zeichengrundlage eine kostengünstige Lösung! Die Seite, auf der ich zeichne, ist gebrochen weiß und leicht rau, was beim Zeichnen sehr angenehm ist.

Beispiel für die Rückseite einer Kachel:


In der nächsten Zeit werde ich mich wohl mehr auf die Tanglekunst konzentrieren. Daher wird hier auch mehr davon zu sehen sein.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Kleinkunst zur Entspannung zwischendurch


Bei Hitze (28°C) auf der Terrasse gekritzelt ... ein kleines Mandala. Es wird die Sammlung auf der Dielenwand ergänzen. Größe: 10cm x 10cm

Donnerstag, 12. Juni 2014

Trilogie fertig

Der selbst erdachte, tropfende und wehende Duschvorhang ist mir nicht so gut gelungen. Die Streifenoptik ist wohl doch zu eng, um eine Illusion von welligem Stoff zu erzeugen. Möglicherweise werde ich das Papierstück herausschneiden und neu gestalten. So sieht die Zeichnung jetzt aus:


Dienstag, 10. Juni 2014

Zeichenspaß zu Pfingsten


Es ist fast fertig, das Bild für unser Geldgeschenk, für das ich das Pfingstwochenende verwendet habe. Die Geldscheine werden zu Blumen gefaltet und auf die Stängel im Blumentrog gesetzt. Das kann man mit einem kleinen Stückchen Kreppklebeband machen. Auch eine Schaufel ist noch vorgesehen, deren Stiel aus einem dünn aufgerollten Geldschein bestehen wird. Ein Schein soll auch in die Tasche wandern. Das fertige Geschenk werde ich dann noch fotografieren. Das hier gezeigte Bild habe ich eingescannt. Unten rechts sollen alle Nachbarn unterschreiben.
Beim Zeichnen habe ich Tangle-Elemente verwendet, aber auch real gezeichnet und viel mit Bleistiftschattierungen gearbeitet. Benutzt habe ich die PIGMA Micronstifte  (005, 01, 02) in Schwarz und einen Bleistift der Härte 2B zum Schattieren sowie einen Estompe zum Verwischen der Schattierungen.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Trilogie Teil 2 ist fertig


Für die Trilogie habe ich mir überlegt, dass der untere Schwarz-Weiß-Schachbrett-Teil durch alle drei Teile gehen soll. Das obere Design erstreckt sich nur über Teil 1 und 2, die überlappenden Bänder dagegen über Teil 2 und 3. In der Mitte wird in jedem Teil ein anderes Design gezeichnet. So entsteht über alle drei Teile ein gewisser Spannungsbogen.

Nun folgt noch Teil 3, das auch schon fast fertig ist. Danach habe ich einen Auftrag für ein Geldgeschenk, sozusagen als Verpackung für das Geld. Der soll bis zum 14. Juni fertig sein. Viel zu tun! 

Für die Zeit danach habe ich mir fest vorgenommen, die Kinderportraits fertig zu stellen. Die zwei Jungen lachen mich so nett an, stehen schon nebeneinander. Aber die kleine Schwester fehlt noch. Ich freue mich schon drauf ... 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Klein klein klein - eine Minitrilogie entsteht

Derzeit schaffe ich nur diese kleinen Kostbarkeiten, die man immer mal so zwischendurch zeichnen kann. Ich freue mich so, dass ich mir diese superfeinen Micron-Fineliner nachbestellt habe. Aus dem Buch "One Tangle a Day" fand ich Anregungen zu diesem kleinen Schwarz-Weiß-Gold-Werk (15 cm x 5 cm). Die verwendeten Muster nennen sich SHATTUCK, FESTUNE und JONQUAL. Für die kleinen Goldperlen habe ich wieder den Perlenstift von Tschibo verwendet. In ihnen wiederholt sich farblich der Hintergrund.


Solche Zeichnungen liebe ich gerade sehr. Von einer Schachtel mit Schaumküssen behielt ich die Pappe, die innen goldfarben beschichtet ist. Auf ihr soll demnächst die kleine Trilogie kleben, deren Anfang eben fertig wurde. 





Eigentlich wäre ich ja heute im Garten, doch der Himmel hat sich zugezogen und es droht ein Gewitter, das schon seine ersten Tropfen zur Erde geschickt hat.

Montag, 2. Juni 2014

Doch noch fertig gezeichnet ...


Weiterentwickelt und fast fertig

Das gestrige Tangle hat mich animiert, damit einen Dankeschönbrief zu gestalten. Er ist fast fertig. Ich scanne ihn ein, versehe ihn am PC dann mit Text (hier mit dem bekannten Mustertext, der von Graphikern als Platzhalter verwendet wird) und kann ihn dann abschicken. Mein Dankeschön geht dieses Mal an die Tochter meiner Cousine, die mir ein Kochbuch geschenkt hat. Durch das Einscannen habe ich so ein Briefformular, das ich auch für weitere Briefe verwenden kann (wenn ich mal keine Zeit zum Zeichnen eines neuen Bogens habe):


Sonntag, 1. Juni 2014

Nur Zeit für kleine Kritzeleien

Es ist die Zeit der Besuche, der Familienfeiern, der Fahrradtouren, die Zeit der Gartenarbeit. Da bleibt nur wenig übrig fürs Zeichnen, vor allem, wenn es um sehr genaue, feine Arbeiten geht. Aber ein paar kleine Kritzelübungen sind zwischendurch immer mal drin. Nachdem mein erster schwarzer Micron Fineliner aufgebraucht war, habe ich mir nun ein ganzes Set neuer Stifte bestellt. Für das Zeichnen von Zentangles brauche ich sie sehr häufig. Nun kann ich wieder loslegen und mit dem Buch "One Tangle a Day" fortfahren. Heute Abend habe ich mir zwei kleine Übungen vorgenommen, das Muster POKE ROOT und das Muster FESTUNE.


Das obere Mustere erinnert mich an Weintrauben, bei dem unteren muss ich an Schwimmringe denken. 

Montag, 26. Mai 2014

Ein paar Details ergänzt

Heute habe ich meine Effektstifte (letzten Winter vom Tschibo-Regal im Supermarkt gekauft) noch einmal zur Hand genommen und die Grußkarte etwas dekoriert. Als ersten Versuch finde ich die Karte schon verwendbar, habe aber selbst noch allerhand Kritik daran. Die vergrößerte Darstellung macht deutlich, was ich meine.

Leider ist mein schwarzer Micropen von Sakura schon leer gezeichnet (habe mir bereits neue bestellt, liebe TV) und der verwendete Fineliner ist nicht wasserfest. So verlief die mit Pinsel nass vermalte Buntstiftfarbe, was - zumindest, wenn man genau hinschaut - unschön aussieht.

Auch möchte ich diese Art des Zeichnens noch üben, um sicherer und souveräner darin zu werden.

Die einzelnen Bildunterschriften erklären die Anwendung der Effektstifte.


Betonung der Blütenspitzen mit weißem Plusterstift

Anbringen von silbernen und goldenen Perlen mit dem Perlenstift

wie oben

silberner und goldener Perlenstift zieren die Blüten

weißer Plusterstift zum Betonen der Herzblattspitzen

mit Metallglanzstiften in Rot, Grün, Blau hinzugefügte Effekte auf den Samtblütenranken

die andere Seite

und die fertige Karte (der untere Schriftzug ist digital ergänzt)

Sonntag, 11. Mai 2014

11. Mai ist Muttertag

Ich denke natürlich nicht nur am Muttertag an meine Mutter. Trotzdem wollte ich (nicht dem Blumenhandel unter die Arme greifen, sondern selbst) eine Kleinigkeit gestalten. Es entstand ein Lesezeichen. Wieder eine Gelegenheit, die letztes Jahr zu Weihnachten bei Tschibo erworbenen Effektstifte zu nutzen. Der Gold- und der Silberperlenstift setzten kleine Akzente in der Spirale:


Auch am unteren Ende. Außerdem habe ich mit Farbglanzstiften in Rot, Grün und Blau streifige Elemente akzentuiert.


Das fertig gestaltete Lesezeichen habe ich auf größeren goldfarbigen Tonkarton geklebt, der auch im Tschibo-Angebot war. Meine Mutter hat sich sehr gefreut, mochte gar nicht glauben, dass ich das Teilchen ganz spontan gezeichnet und gestaltet habe. Sie weiß, dass ich einen PC habe und vermutete einen Ausdruck, der mit Effektstiften nachgestaltet wurde. Um so mehr weiß sie nun die kleine Spielerei zu schätzen und wird beim Lesen nun oft an mich denken


Mittwoch, 7. Mai 2014

Klein und fein

Heute hatte ich noch eine Idee zu meinem letzten Tanglekärtchen. Es geht um dieses Kärtchen:


Warum nicht kleine Effekte setzen? Ich kramte in meiner Effektestiftschublade und griff nach dem Goldstift, mit dem man kleine und auch größere Perlen auf dem Zeichenpapier erzeugen kann. Die in der Spiralenmitte gezeichneten Kreise (Kügelchen) wurden nun jeweils mit einem goldenen Punkt versehen. Dann klebte ich das Kärtchen auf goldfarbiges Tonpapier. Zuerst stellte ich das Kärtchen ins Bad ...


... doch dann musste ich an die goldenen Sonnen im Treppenhaus denken. Dort müsste es doch besonders gut hinpassen. Ich brachte einen kleinen Aufhänger an, dann wurden Hammer und Nagel geholt und schon hing es.


Dieses Bild muss ich mal bei besseren Lichtverhältnissen wiederholen - der dunkle Himmel war's!
Und ... was mir dabei gleich einfiel ... diese (Gold-)Galerie lässt sich nach Belieben erweitern. 

Donnerstag, 1. Mai 2014

Ich liebe Spiralen!

Nebenbei ist mal wieder ein kleines Tanglekärtchen entstanden. Spiralen verkörpern den Verlauf von Lebensvorgängen. Deshalb mag ich sie besonders. Das Schattieren mit Bleistift macht zum Schluss immer so viel Spaß, weil plötzlich die Zeichnung aus dem Papier herauszuwachsen scheint. Als Unterlage habe ich die Rückseite einer Schachtelwand verwendet.


(Siehst Du, Ina ... nun ist es fertig!)

Und digital ließe sich damit auch noch allerhand anstellen, wie ich hier nur andeuten möchte. Dazu verwende ich mein gutes altes MS PhotoDraw, das leider nicht mehr vertrieben wird und auf den aktuellsten Windows-Betriebssystemen auch nicht mehr läuft.


Montag, 20. Januar 2014

Nur eine kleine Kritzelei zwischendurch

Zu mehr bin ich in der letzten Zeit nicht gekommen, weil ich mir einen Pullover gestrickt habe. Aber der ist nun fertig und dann kann es mit dem Portrait weitergehen.


Zu Deutsch:
Kleiner Frechdachs

Freitag, 27. Dezember 2013

Studium fortgesetzt

Das sehr hilfreiche Buch, das mir meine liebe Freundin TV geschenkt hat, zu dem auch die Micropens gehören, lächelt mich schon lange verführerisch an. Nun habe ich begonnen mit dem ernsthaften Studium, wechsele ab mit anderen Zeichenaufgaben (det skal snart gå videre med N.). Meine Studienergebnisse werde ich auch hier im Blog zeigen. Es ist ja auch eine Art Kunst-Tagebuch für mich.

Die Muster haben in dem Buch alle einen Namen. Man kann keine Fehler machen, übt einfach und schaut es sich an. Das Zeichnen ist sehr meditativ, man kommt zur Ruhe.


Auf der Rückseite des Tangles habe ich mein Künstlerzeichen geübt. Auch das Zeichnen mit den Stiften. Sie sind einfach hervorragend gut! TV, ich freue mich so!