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Samstag, 9. Januar 2016

Portraitgeschenk - fertig gerahmt


Das Männerportrait plus kleinem persönlichem Beiwerk, weil der Herr während der Arbeit stets einen Querbinder trägt, habe ich nun rahmen lassen. So wie auf dem oberen Foto sollen die beiden Bilder aufgehängt werden. Die kleine "Beizeichnung" soll genau dort - unten rechts neben dem Portrait - ihren Platz bekommen. Warum dort? Die gezeigte Anordnung betont den Quergedanken. Die Fliege soll nur kleines Beiwerk sein, etwas, was als persönliche Besonderheit zu dem Herrn untrennbar dazugehört. Unter dem halben Gesicht würde die Fliege erdrückt. Sie würde auch das Auge des Betrachters zu leicht nach unten, vom Gesicht wegbewegen. Neben dem Portrait angeordnet fügt sie sich auch in meine Vorstellung, dass der Portraitierte vielleicht morgens zu seiner neben dem Spiegel am Vorabend abgelegten Fliege greift, um sie anzulegen. 

Das Gesicht habe ich bewusst zurückhaltend rahmen lassen. Der Portraitierte liebt als innenarchitektonische Elemente die Farben Schwarz, Weiß, Grau - kombiniert mit Glas, Chrom und Naturholz. Dazu als Attraktionspunkte buntfarbige Gegenstände und Textilien. Daher wählte ich ein mattes Silbergrau in Aluminium, eine Rahmenfarbe, die sich optisch zurückhält. Der Portraitierte schaut wie durch einen Fensterausschnitt in den Raum. Ich hörte von einem Betrachter: "Ich fühle mich so, als ob er mich direkt anblickt." Getroffen! So sollte es auch sein!

Als Glas wählte ich die kaum spiegelnde Version von SCHOTT. Ich zitiere die Vorteile dieses Glases von der Website des Herstellers:

Vollkommen transparent

SCHOTT MIROGARD® ist ein entspiegeltes, vollkommen transparentes Glas zur Bildverglasung, das in den beiden Varianten MIROGARD® plus und MIROGARD®Protect auch mit erhöhtem UV-Schutz lieferbar ist. Es minimiert Reflexionen auf unter 1 % und sorgt für originalgetreuen Kunstgenuss. Der ideale, unsichtbare Schutz – für alte Meister und junge Talente.
Hier noch einmal die beiden gerahmten Bilder ohne störende Sonneneinstrahlung:


Mittwoch, 23. Dezember 2015

Weihnachtsgruß

Allen meinen Bloglesern wünsche ich von Herzen ...



Gestern wurde das Portrait fertig. Nun wartet es nur noch auf Fixierung und einen passenden Rahmen:


Ich bin frei für neue Aufgaben ...

Freitag, 18. Dezember 2015

Genug für heute ...

Feinheiten, Feinheiten und nochmals Feinheiten ... sie machen die realistische Wirkung der Zeichnung aus. Immer wieder werden Passagen überarbeitet, verschiedene Bleistift-Härtegrade  dabei verwendet, Papierwischer, Papiertaschentuch für die weichen Übergänge benutzt. 

Für heute werde ich wohl das Portrait beiseite legen, allerdings noch den Querbinder fertig zeichnen.

Der Portraitierte soll sein Geschenk am 14. Januar erhalten. Dann soll es aber auch fixiert und fertig gerahmt sein. Das wird eine Überraschung! Er hat keine Ahnung ...!



Weiter ... und ich habe noch eine ergänzende Idee!





Zu dem Portrait wird es noch eine zweite Zeichnung geben, die neben dem Portrait hängen soll. Der abgebildete Herr ist gern Querdenker und trägt einen Querbinder ... eigentlich immer. Zumindest dann, wenn er beruflich unterwegs ist. Daher MUSS er dazu, der Querbinder, die Fliege - persönliches Merkmal ...


Donnerstag, 17. Dezember 2015

Ich bin beruhigt

Ich bekomm's wieder hin. Das Zeichnen selbst macht mir eh viel Spaß, nur das Fotografieren ist anstrengend. Die dunklen Graphitflächen spiegeln sehr leicht, wenn das Licht im falschen Winkel auf die Zeichnung fällt. Am besten geht es noch bei Tageslicht. 
Hier ein Eindruck vom Ergebnis des heutigen Tages:


Dienstag, 15. Dezember 2015

Noch einmal auf Anfang!

SHIT HAPPENS!

Was ist passiert?

Ich wollte vor ein paar Tagen mit dem Zeichnen aufhören, weil es Abendbrot geben sollte. Schnell wischte ich noch ein-, zweimal mit meinem Staubpinsel über die Zeichenfläche, um die Radierfussel abzuwischen und das Bild aufzustellen, bis ich wieder daran zeichnen würde. 

Böser Staubpinsel!


Nein, ich war's! Ich war nicht achtsam genug, wollte schnell meinen Zeichenplatz verlassen und wischte unkonzentriert übers Papier. Dann schaute ich mir das Portrait noch einmal an. 

NANU??? Was ist denn das für ein merkwürdiger Strich auf der Stirn des Mannes? 

Bis ich kapierte, was passiert war, brauchte ich eine Weile. Doch erinnerte ich mich an meine letzte Handlung und als ich einen Verdacht bekam, wischte ich mit dem Pinsel noch einmal über ein anderes Stück Papier. 
ACH HERRJEMINEEE! Die Pinseleinfassung, also das Holz, hinterlässt ja dunkle Striche! 

Nun war es geschehen! Ich probierte ganz vorsichtig, die schäbige Linie zu entfernen. Sie ließ sich nicht wegradieren. Nicht mit einem weichen Radierer. Also nahm ich den harten, der allerdings die Oberfläche des Papiers beschädigte. 

PERDU!! Nichts mehr zu machen ... 



Natürlich versuchte ich, auf der radierten Oberfläche den vorherigen Zustand wieder herzustellen, doch es funktionierte nicht. Der schäbige dunkle Strich kam immer wieder durch. Ich beschloss, mich nicht schwarz zu ärgern, sondern die potenzielle Wut-Energie in einen Neuanfang zu stecken. Vorher versah ich das Bild noch mit einem Gedanken ... es sollte den Bildtitel darstellen. Nein, gefällt mir nicht! Buchstaben sollen nicht auf der Zeichnung erscheinen, außer meiner Signatur. 

Der Bildtitel wird auch ein anderer sein. Später ...

Also alles noch einmal auf Null!

Und so habe ich heute wieder begonnen ... zuerst das Auge ...



Samstag, 5. Dezember 2015

Digitale Bildbearbeitung

Was für interessante und vielfältige Möglichkeiten mein Smartphone bietet, habe ich gerade erst entdeckt. Obwohl ich es schon seit zwei Jahren besitze. Um ein Beispiel zu zeigen, habe ich mal das aktuellste Portrait verwendet, das ich auf dem Smartphone selbst bearbeitet habe. Zwar stellt das Portrait bisher nur ein Auge und ein Ohr dar, und doch hat es schon so durch die Bearbeitung einen gewissen Reiz.
Ist Shabby Chic nicht gerade en vogue?


In den letzten Tagen bin ich nicht zum Zeichnen gekommen, habe stattdessen viel gestrickt und gewichtelt. Es ist halt Adventszeit ... und doch soll das Portrait bald fertig sein. Der Portraitierte hat bald Geburtstag und soll es dann bekommen.

Sonntag, 22. November 2015

Ein Telefonohr

Beim Telefonieren mit einer Freundin gelang mir heute Abend noch das Ohr. Wie passend! Ob ich auch die Nase hätte zeichnen können, während wir über Gott und die Welt palaverten?



Wenn man die Entwicklung in Folge betrachten möchte, empfehle ich, das erste der folgenden drei Bilder anzuklicken und dann mit dem Mausrädchen zu scrollen.




Portrait - einmal anders

Wir ziehen uns zurück aus dem kalten und ungemütlichen Novembergrau. Was bietet sich da Schöneres an, als drinnen eine neue Zeichnung anzufertigen? Inzwischen hat meine Schreibtischlampe eine LED-Birne, die dem Tageslicht sehr ähnelt. So kann ich auch zeichnen, wenn kein Tageslicht mehr durchs Fenster kommt.

Das neue Projekt soll ein Geschenk für einen mir sehr nahe stehenden Menschen werden. Und dieses Mal wage ich mich auch an eine neue Portraitform - einen Gesichtsausschnitt. Lange habe ich am Foto digital herumgeschnipselt, bis ich den Ausschnitt hatte, den ich nun zeichnen möchte. 

Es geht los ... wie immer mit (einem) Auge:





Mittwoch, 3. Juni 2015

Vollendet!



So wird das Bild im Wesentlichen wahrscheinlich bleiben. Den Haaren habe ich noch etwas mehr Struktur gegeben, ohne ihre weiße Farbe zu sehr abzudunkeln, was eigentlich der schwierigste Part der Zeichnung war. 
Natürlich gucke ich fertige Zeichnungen noch immer und immer wieder an und korrigiere auch hier und da noch etwas, bevor ich sie fixiere.
Auch frage ich jemand anders, was er/sie noch nicht ganz harmonisch findet.

Dazu habe ich dann noch ein digitales Rähmchen gestaltet, das leider nicht die ganze Zeichnung fasst. Egal, ich zeig's trotzdem:

Nun kann ich etwas Neues beginnen. Vielleicht in den Garten gehen und die Pflanzen einsetzen, die wir gestern geschenkt bekamen? Mal sehen ...

Samstag, 30. Mai 2015

Kopf komplett!


Was jetzt noch fehlt, ist der untere Abschluss, so dass die Perlenkette eingebettet ist. Auch die Frisur möchte ich noch etwas besser ausarbeiten. Ich denke, den Hintergrund lasse ich weiß. Oder schwach grau, so dass das weiße Haar sich besser absetzt. 
Das Gesicht will ich so lassen. 
Ja, der Kragen muss auch noch weiter ausgearbeitet werden.

Mir fehlt doch sehr mein MS PhotoDraw Bildbearbeitungsprogramm. Ich will mal sehen, ob ich es nicht mit meinem alten Notebook noch verwenden kann. Dann würde ich die Mix-Dateien abspeichern als -.jpg und mit dem Stick auf meinen neuen PC übertragen.

Hast du PC, hast du Probleme.

Dienstag, 26. Mai 2015

... und Schluss für heute ...

Bei genauem Hinsehen entdeckte ich eben auf dem Originalfoto noch zwei herausblitzende Zähne. Das wurde sofort korrigiert. 
Um das Ausmaß des ganzen Kopfes aufs Bild zu bannen, habe ich den Umriss ganz weich mit Papierwischer angedeutet. Für heute ist Schluss mit dem Zeichnen. Das Licht ist nicht mehr optimal und ich zeichne nur ungern bei künstlichem Licht.


Das Gesicht ist fast komplett


Es ist schwierig, die Gesichtszüge eines alten Menschen, der ja viele individuelle Spuren im Gesicht trägt, herauszuarbeiten. Doch andererseits macht gerade diese Lebendigkeit den besonderen Reiz beim Zeichnen aus. Manche Linien geraten anfänglich zu hart, denn gerade das Zeichnen weicher Vertiefungen ist nicht leicht. So muss vorsichtig schraffiert, verwischt werden und doch wollen andere Linien wieder ganz klar gezeichnet werden. Die dunkle Linie zwischen den Lippen muss z. B. noch weicher in den übrigen Lippenbereich übergehen. 
Das, was eine alte Gesichtshaut ausmacht - die Dellen, Vertiefungen, Linien und Unregelmäßigkeiten - benötigt viel mehr Zeit, viel genaueres Schauen und Probieren.
Mit dem bisherigen Ergebnis bin ich schon recht zufrieden. Ich kenne die nette Dame ja und finde, dass ihre typischen Züge, ihr Ausdruck von Lebensfreude und Zufriedenheit gut herauskommen. Aber es geht noch besser ...
Und es fehlt ja auch noch sehr viel.

Beim Vergleich der beiden letzten Bilder fällt mir auch noch auf, dass die Augen jetzt viel besser getroffen sind. Daran habe ich in sehr meditativer Stimmung gestern Abend noch eine ganze Weile gearbeitet. So lange, bis ich das Gefühl hatte: Ja, genau so schaut sie mich immer an!

Für den direkten Vergleich noch einmal nebeneinander gesetzt:


Montag, 25. Mai 2015

Bildnis einer alten Dame

Die Lust am Portraitzeichnen hat mich erneut überkommen. Dieses Mal will ich etwas ganz anderes zeichnen. Ein Gesicht mit mannigfaltigen Spuren des Lebens. Eine alte Dame.
Ich kenne sie persönlich. Sie wurde an ihrem 100. Geburtstag in der lokalen Zeitung gewürdigt. Mit Foto, das dann auch im Internet veröffentlicht wurde. Mit ihrem Einverständnis.
Dieses Foto nehme ich als Vorlage für mein Portrait, das ich ihr im Dezember, zu ihrem 102. Geburtstag, schenken möchte.
Ich werde auf dieser Seite zeigen und berichten, was mich beim Zeichnen dieses Gesichts bewegte, wie es sich entwickelte.

Heute habe ich mit dem Zeichnen begonnen. Wie immer, zuerst mit den Augen, denn wenn ich in die Augen sehen kann, habe ich Kontakt mit dem Menschen.


Beim Entstehen des Gesichts kamen mir folgende Gedanken zu dieser Frau, die wir in unserem Kreise als sehr liebenswürdig und sehr lebenserfahren kennen:

Dieses Lächeln ist es,
diese sanfte Schrift
in ihren mild-lebendigen Zügen,
die uns mit Freude erfüllt!



Zwischendurch stellte ich das Bild auf die Staffelei, weil ich mit einer Freundin telefonieren wollte. Und das Wunder geschah ... ein Regenbogenstreifen wanderte über ihr Gesicht, streifte ihr rechtes Auge. Und ich wusste, dass mein Tun von höheren Kräften unterstützt wird.

Beim Zeichnen höre ich diese Sounddatei aus dem Internet - eine Solfeggio-Frequenz, die die Verbindung zwischen Menschen unterstützt. Ob ihr wohl heute die Ohren klingeln?

Samstag, 9. August 2014

Trilogie beendet!


Nun ist die Kinderportraitserie vollendet. Insgesamt habe ich nun doch fast ein ganzes Jahr (mit vielen langen Pausen) gebraucht. Nicht immer war die Lust zum Zeichnen gleich stark, nicht immer hatte ich Zeit. Ich muss zugeben, die letzte Zeichnung war die schwierigste, weil das Foto sehr dunkel und nicht so kontrastreich war wie die Fotos der Jungen. Aber als Trilogie mit dem Mädchen in der Mitte harmoniert die letzte Zeichnung doch ganz gut mit ihrem etwas abweichenden Charakter.
Nun werde ich in der nächsten Woche zum Copyshop fahren. Alle Bilder werden mit 600 dpi eingescannt und für mich werde ich sie wahrscheinlich auf Leinwand drucken lassen, die auf einen Keilrahmen gespannt ist. Da ich die Kinder kenne, habe ich so eine schöne Erinnerung an sie. Die Originale kommen weit weg ... ;-) 

Ich hüpfe ... ja, ich hüpfe ... vor Freude (ich gebe zu - ich hüpfe eher sitzend auf meinem Bürostuhl)!!!

Wenn ich dann wieder mal Zeit habe, will ich einen alten Menschen zeichnen. Ich habe da so eine Idee ... die Person kann ich leider hier nicht zeigen, denn sie soll überrascht werden.
Es muss interessant sein, die vielen Lebensspuren in einem Gesicht zu erfassen und zu Papier zu bringen. Eine ganz andere Aufgabe!

Oder ob ich mich mal an ein Selbstportrait mache??? Alles offen ...

Mittwoch, 18. Juni 2014

Eine erste Übung ...

Heute habe ich mich zunächst intensiv mit verschiedenen Portraitzeichnern im Internet beschäftigt. Was kann man von ihnen lernen? Ich stieß auf eine noch genauere Methode des Zeichnens, das sich Dry Brush Technique nennt. Für diese Methode braucht man bestimmte Pinsel und Ölfarbe. Nun will ich bei dem dritten Kinderportrait nicht von der bisherigen Methode des Zeichnens mit Bleistift abweichen, denn die Bilder sollen zusammen passen, und doch kann ich die Dry-Brush-Methode im Ansatz verwenden. So kann man mit dem weichsten Bleistift eine Fläche auf einem extra Stück Papier dick bemalen und davon mit einem Pinsel Graphit abnehmen, um dann das Gesicht sehr fein zu schattieren. Das habe ich insbesondere bei der Vorübung heute erprobt und es sind tatsächlich viel feinere Schattierungen möglich. Das Ergebnis des heutigen Abends (die Augen sind noch nicht gut gelungen, da ich mich mehr auf das Schattieren konzentriert habe):


Am Freitag komme ich ins Schreibwarengeschäft und werde mir dort noch einige geeignetere Pinsel besorgen. Dann fange ich noch einmal von vorne an, lieber auch bei Tageslicht.

Dienstag, 17. Juni 2014

Nun stehen sie lächelnd beieinander!

Nach langer Zeichenpause am Portrait habe ich heute endlich das zweite Jungenportrait fertiggestellt. Da ist es:


Und so werden sie zu zweit nebeneinander auf der Staffelei stehen, bis auch ihre jüngere Schwester dazu kommt. Damit will ich heute noch beginnen.


Der Anfang ist dabei immer so spannend! Die Augen ... der erste Blick ins Gesicht!

Montag, 5. Mai 2014

Jeden Tag ein Stück weiter ...


Heute wurde der Pulli fertig. Rechts musste ich improvisieren, da auf dem Foto ja eine Birke steht, die ich auf der Zeichnung links anbringen will. Aber ich denke, der Pulli ist auch auf der rechten Seite realistisch geworden. Jetzt, wo die Zeichnung schon so weit fortgeschritten ist, gönne ich mir beim Digitalisieren zum Abschluss immer ein kleines Bonbon ... das Erfinden eines (digitalen) Bilderrahmens. Heute habe ich ein dezent zurücktretendes Schrägschnittpassepartout gebastelt, das die Zeichnung nur fein unterstreicht und sie mit seiner Wirkung nicht überlagert.


Hallo, Ihr zwei,

so steht Ihr hier bei mir jeden Abend fröhlich nebeneinander an die Wand gelehnt. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werdet Ihr Eure jüngere Schwester in Eure Mitte nehmen ... ;-)

Das gerahmte Bild ist ein Schwarzweißfoto, dieses ist ein Farbfoto.

Mittwoch, 30. April 2014

Jungenkopf ausgearbeitet

Heute hatte ich mal wieder richtig Zeit und Ruhe. PC an, eine schöne Relaxmusik eingestellt ... dann kann ich mich so richtig schön versenken und SEHEN, WAHR-NEHMEN. Heute war das besonders wichtig, denn dieses Jungengesicht stellt ganz eigene Anforderungen, die netten Sommersprossen nämlich. Einerseits wollte ich sie nicht zu sehr einzeln darstellen und doch sollte das Gesicht auch in der Zeichnung so fröhlich aussehen wie in der Realität. Ich denke, so kann es nun bleiben. Auch das Haar habe ich deutlicher herausgearbeitet. So gefällt er mir schon, der hübsche E. ...


Und hier ein Vergleich der beiden letzten Zeichenstadien:


Hier werden die feinen Veränderungen besser deutlich. Man vergleiche die Schattierungen im Gesicht, die der Fläche mehr Tiefe verleihen, dann die Sommersprossen, das Haar. Der nächste Schritt ist der Kapuzenpulli. Ich freue mich schon drauf!