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Dienstag, 21. Januar 2014

Es geht weiter ...

Heute Abend habe ich mir wieder Zeit nehmen können für die Fortsetzung des Jungenportraits. Die unteren Gesichtskonturen und der Mund sind dazugekommen.



Beim Vergleich mit der Vorlage sehe ich noch sehr viele fein auszuarbeitende Details.

Und hier sieht man die Ähnlichkeit der Brüder:

Montag, 20. Januar 2014

Nur eine kleine Kritzelei zwischendurch

Zu mehr bin ich in der letzten Zeit nicht gekommen, weil ich mir einen Pullover gestrickt habe. Aber der ist nun fertig und dann kann es mit dem Portrait weitergehen.


Zu Deutsch:
Kleiner Frechdachs

Dienstag, 7. Januar 2014

Mein aufgeräumter Arbeitsplatz


Der erste Augen-Blick



Dieses Gesicht wird schwieriger, weil E. viel mehr Sommersprossen hat. Eine tolle neue Herausforderung! Mit der Augenform bin ich noch nicht so ganz zufrieden. Ich finde, der obere Bogen müsste bei beiden Augen nur ganz wenig flacher sein. Die Nase ist bis jetzt nur angedeutet.
So, lieber E., nun kannst Du die Augen schließen und schlafen. Wahrscheinlich schläfst Du schon längst. Ich tu's gleich auch ... ;-)

GO! - Biometrische Betrachtungen

Für die Fortsetzung der drei geplanten Kinderportraits bekam ich gestern ein GO! So habe ich heute mit N.'s Bruder E. begonnen, und zwar - wie immer - mit dem rechten Auge. Als ich es fertig gezeichnet hatte (das linke nur in Andeutung mit Umriss, Iris und Pupille), musste ich an E.'s Bruder N. denken und warum ich beim Zeichnen eigentlich das Gefühl hatte, dass die Augen von E. ganz anders wirken. Ich wollte es genau wissen - E. und N. sind doch Brüder ... und doch so unterschiedlich? - und ich nahm mir beide Augenpartien gemeinsam vor. Und was sich bei dieser biometrischen Betrachtungsweise herausstellte, faszinierte mich. Ohne zu zeichnen, hätte ich diese Feinheiten überhaupt nicht wahrgenommen. 


Um den Unterschied deutlich zu machen, habe ich gleiche Stellen an den Augen miteinander verbunden. Die blauen Linien verbinden die Augenwinkel der rechten Augen, die grünen Linien die der linken Augen. Die gelb gestrichelten Linien verbinden die Pupillen miteinander. So wird sehr gut erkennbar, dass die Augen von E. viel schräger zueinander stehen als die von N. 
Und genau das macht die Einmaligkeit von Gesichtern aus, auch bei Geschwistern. Wie genau sich das Sehen beim Zeichnen entwickelt, wird mir immer mehr bewusst. So beobachte ich an mir selbst, dass ich jetzt, da ich so oft Gesichter zeichne, Menschen viel intensiver ins Gesicht schaue und persönliche Züge wahrnehme. Ob dies wohl auch hilft, sich an Menschen, die man nur einmal gesehen hat, besser zu erinnern? 

Was ist Biometrie?
Die Biometrie (auch Biometrik - von altgriechisch βίος bíos „Leben“ und μέτρον métron „Maß, Maßstab“) beschäftigt sich mit Messungen an Lebewesen ... (Quelle: Wikipedia)

Ich habe zwar die Augen nicht vermessen, sie aber doch im Grunde geometrisch zueinander in Beziehung gesetzt.

Nach dieser sehr sachlichen Betrachtung nun aber E.'s Auge ohne Linien ... für's Gemüt:


Pause ... Tee kochen, vor dem Kamin sitzen und ein letztes Mal den Christbaum in vollem Lichterglanz genießen ... i morgen skal vi jage jule ut ;-)

Freitag, 3. Januar 2014

Ein Wunderwerk der Natur!

In meinem Gartenblog habe ich eine Christrose gepostet (<-- klick), die seit einigen Tagen in unserem Garten aufgeblüht ist. Zu gern würde ich sie zeichnen ... mal sehen, ob ich die Zeit dazu finde.

Donnerstag, 2. Januar 2014

One Zentangle a Day

Täglich komme ich nicht dazu, ein Zentangle zu üben, aber heute kann ich zwei Übungen zeigen:


Um zu verdeutlichen, wie plastisch eine Struktur durch Bleistiftschattierungen wird, habe ich das Nekton-Muster nur teilweise schattiert. Ohne diese Bearbeitung wirkt das Muster flach und langweilig.
Auch das obere Zentangle habe ich schattiert. So heben sich die schwarzen Felder scheinbar vom weißen Hintergrund ab ... alles Illusion!

Außerdem habe ich heute eine Brötchentasche entworfen und genäht ...

Sonntag, 29. Dezember 2013

Jungenportrait fertig!

Es ist wirklich schwierig, das Portrait so zu digitalisieren, dass es auf dem Bildschirm möglichst erscheint wie auf dem Papier. Hier erstmal zwei verschiedene fotografierte Versionen, bei denen schon deutlich wird, dass allein die Lampenposition die Zeichnung völlig verändern kann:

Licht von rechts und oben

Licht von links und oben
Am liebsten wäre es mir, wenn ich die Zeichnung mit meinen Augen ausleuchten könnte, die ja direkt draufschauen ... okay ... geht nicht. Der Blitz der Kamera wiederum ist einfach zu hell. Also habe ich mal den ganzen Umraum fotografiert, mit Staffelei in der Mitte: 


Und aus diesem Foto dann das Bild ausgeschnitten. Nun ist es nicht so scharf wie bei den ersten Versuchen. Am schönsten ist halt das Original ...

Kanskje er det best på den måte ... ;-)

Nun werde ich die Zeichnung noch fixieren, damit nichts mehr verwischen kann und anschließend fahre ich zum Copyshop. Dort haben sie einen riesigen Scanner, der die Zeichnung optimal einscannen kann. 

Freitag, 27. Dezember 2013

Studium fortgesetzt

Das sehr hilfreiche Buch, das mir meine liebe Freundin TV geschenkt hat, zu dem auch die Micropens gehören, lächelt mich schon lange verführerisch an. Nun habe ich begonnen mit dem ernsthaften Studium, wechsele ab mit anderen Zeichenaufgaben (det skal snart gå videre med N.). Meine Studienergebnisse werde ich auch hier im Blog zeigen. Es ist ja auch eine Art Kunst-Tagebuch für mich.

Die Muster haben in dem Buch alle einen Namen. Man kann keine Fehler machen, übt einfach und schaut es sich an. Das Zeichnen ist sehr meditativ, man kommt zur Ruhe.


Auf der Rückseite des Tangles habe ich mein Künstlerzeichen geübt. Auch das Zeichnen mit den Stiften. Sie sind einfach hervorragend gut! TV, ich freue mich so!


Montag, 23. Dezember 2013

Birkenstamm fertig



Auch die unzureichende fotografische Wiedergabe gibt einen Gesamteindruck vom derzeitigen Stand. Ich habe nun entschieden, dass ich nur noch das T-Shirt fertig zeichne und keinen Hintergrund hinzufüge. Mir gefällt der Birkenstamm als zusätzlicher Eyecatcher in der Bildecke ganz gut.